Locarno, Onsernone, Centovalli
Szenerien eines Grenzgebietes,
Vergangenheit und Wirklichkeità
Verfasser:
Glauco Cugini
Verlag:
Salvioni edizioni, Bellinzona
Seiten:
178
Sprache:
in Italienisch und Deutsch erhältlich
Format:
24 x 28 cm
Fotos:
160 Farbaufnahmen
Preis:
Fr.58.–
 
 
Bestellung:
Salvioni edizioni
Via Ghiringhelli 9
6500 Bellinzona
tel. 091/821 11 11
Fax 091/821 11 12
e-mail:
info@salvioni.ch
 
Beschreibung:
 
Die Buchreihe «Berge, Farbe, Empfindungen» unterbreitet einen fünften Band, über das Locarnese sowie die Täler Onsernone und Centovalli.
Index
(PDF 16kb)
Seite
(PDF 144kb)
Seite
(PDF 80kb)

Es ist dies ein farbenprächtiges Fotobuch, ein Werk, dessen Aufnahmen beim Leser einmalige, fantastische Gefühle auslösen. Glauco Cugini, begeisterter Alpinist und Kletterer, von Cavigliano, hat es verstanden mit seiner Kamera spezielle, kontrastreiche Bilder festzuhalten: Ansichten einer besonderen und aus gewissen Blickwinkeln noch wilden und unbekannten Gegend. Die veröffentlichen Fotos zeigen eine unverdorbene und spektakuläre Natur, aber auch menschliche Siedlungen in den Tälern, historische Stellen, Orte der Betrachtung, verschneite Gipfel und glatte Kletterwände. Am Schluss des Buches finden sich zwei Tourenvorschläge zur Erkundung des Gebietes: das «Trekking dei laghi» und das «Trekking dei bagni». Auf dem erstgenannten Trekking entdeckt der Bergwanderer in 5 Tagesetappen eine an Wasserspiegeln reiche Gegend, ein Gebiet, in dem das Grün der Natur mit dem tiefen Blau dieser «Perlen der Berge» verschmelzt. Die zweitgenannte Bergwanderwoche, ebenfalls mit 5 Tagesetappen, stellt leicht höhere Anforderungen. Ihr Name bezieht sich auf die Bäder von Craveggia, eine historische Örtlichkeit, bei der die Route durchgeht.
Ein Buch, das in der Bibliothek des Bergfreundes nicht fehlen sollte. Ein neues Mosaiksteinchen einer Buchreihe, die das einfache, natürliche Gesicht der Tessiner Alpen zeigt, einer Buchreihe, die die Flanken der Berge aufsucht um ihr Ansichten zu «stehlen». Demütig, allerdings, und sozusagen auf den Fussspitzen, um diese zauberhafte Welt, die unseren vollen Respekt verdient, nicht aufzuwecken.